Bellevue Apotheke Zürich

Bellevue Apotheke Zürich

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Seit mehr als 3 Jahrzehnten stehen wir Ihnen im Dienste Ihrer Gesundheit rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr persönlich zur Verfügung.

Die 24-Stunden-Apotheke im Herzen von Zürich am Bellevue-Platz.

Kompetente Beratung – zuverlässiger Service
  • spezialisiertes Fachpersonal und Beratung, die von Herzen kommt.
  • breites Sortiment, 15'000 Artikel. 100'000 Packungen, 1/3 davon komplementärmedizinische Produkte.
Kommen Sie vorbei, wir beraten Sie gerne.
Oder werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Bellevue-Apotheke auf:
www.bazh.ch
www.bellevue-apotheke.ch

Die Bellevue Apotheke ist eine der traditionsreichsten Apotheken Zürichs und mit heute 55 MitarbeiterInnen wohl auch eine der grössten der Schweiz.

1887 wurde in einem kleinen Laden am Standort des heutigen COOP City die erste Apotheke am Bellevue eröffnet. 1892 wurde im Zuge der neuen Bellevue-Platzgestaltung auf dem Areal des «Langen Stadelhofs» die Liegenschaft Theaterstr. 14/16 von Architekt Hans Bauer-Widmer zusammen mit dem Nachbargebäude St.-Urban-Gasse 4 erbaut. Die Besitzer der Apotheke planten einen Umzug ins neue Gebäude, der 1908 von den Gebrüdern Dr. Dünnenberger realisiert wurde.
Im Jahre 1931 erwarb Dr. Arnold Lobeck, in siebter Generation Apotheker, die Liegenschaft von den Gebrüdern Dünnenberger und gab der Bellevue-Apotheke ihren heutigen Namen. Er führte sie fast vierzig Jahre lang. Als Anthroposoph war Dr. Lobeck darauf bedacht, in seiner Apotheke ein grosses Sortiment an Heilmitteln nach den Erkenntnissen Rudolf Steiners und Samuel Hahnemanns aufzubauen.
Von Juli 1989 bis November 2005 führten Frau Johanna Lobeck, Tochter des Hauses Lobeck, und Dr. Roman Schmid die Bellevue Apotheke. Seit November 2005 wird sie von Dr. Roman Schmid geleitet.

Heute und in Zukunft
In weiten Kreisen der Zürcher Bevölkerung ist die Bellevue Apotheke ein Begriff. Dies nicht zuletzt wegen dem seit nun mehr als 33 Jahren bestehenden 24-Stunden-Service an 365 Tagen im Jahr.
Um den Bedürfnissen unsere Kunden vollumfänglich gerecht zu werden,
  • führen wir ein sehr breites Sortiment an schulmedizinischen und komplementären Heilmitteln,
  • optimieren wir laufend unsere Dienstleistungen,
  • fördern wir die Weiterbildung unserer Pharma-Assistentinnen und Apotheker, um auf dem neusten Stand des beruflichen Wissens zu sein.

Wir denken vernetzt, d.h. unsere Apotheke soll eine Anlauf- und Informationsstelle für alle gesundheitlichen Belange der Bevölkerung sein.
Mit anderen Partnern des Gesundheitswesens (Apotheken, Spitäler, Ärzte, insbesondere Notfallärzte und Spitex) pflegen wir ein gutes Verhältnis, um mit ihnen zusammen zum Vorteil der Patienten optimal zusammenzuarbeiten.
Wir fördern aktiv den Umweltschutz und richten das Produktesortiment im Rahmen unserer Möglichkeiten danach aus.
Wir bieten den MitarbeiterInnen im Rahmen unserer Möglichkeiten angenehme, motivierende Arbeitsbedingungen und zeitgemässe Löhne und Sozialleistungen im Zeichen der Gleichstellung von Frau und Mann. Dafür erwarten wir deren volles Engagement für unsere Belange.

Regeln zur Selbstmedikation

Die Selbstbehandlung mit Arzneimitteln aus der Apotheke wird vor allem zur Vorbeugung und bei leichten, plötzlich einsetzenden und oft nur kurze Zeit andauernden Gesundheitsstörungen mit klar erkennbaren Ursachen empfohlen.

Gelegentliche Kopfschmerzen in Stresssituationen, Nervosität und Schlafstörungen bei starker psychischer Belastung, Halsschmerzen, Schnupfen und Husten bei Erkältungen, Sodbrennen, Durchfall oder Verstopfung sind Beispiele für Erkrankungen, die bei vielen Patienten ohne ärztliche Untersuchung und Kontrolle erfolgreich behandelt werden können.
Vor allem Beschwerden mit Selbstheilungstendenz lassen sich in der Regel selbst kurieren.
Die Selbstmedikation ist am unproblematischsten, wenn Sie ausser der akuten, leichten Gesundheitsstörung keine weiteren Gesundheitsprobleme haben und keine anderen Arzneimittel regelmässig einnehmen. Ansonsten fragen Sie Ihren Apotheker, ob Sie Ihre Erkrankung selbst behandeln können oder ob Sie besser zum Arzt gehen sollten.
Damit der Apotheker das richtige Arzneimittel auswählen kann, muss er wissen, ob das Medikament für Sie selbst oder eine andere Person bestimmt ist. Ausserdem braucht er möglichst genaue Angaben zu Art und Verlauf der Erkrankung: Handelt es sich beispielsweise um einen Husten mit festsitzendem Schleim oder um einen trockenen Reizhusten? Seit wann bestehen die Beschwerden? Wann treten diese in der Regel auf? Sind Sie Allergiker?
Informieren Sie Ihren Apotheker über die bei einer ähnlichen Erkrankung eingenommenen Arzneimittel. Wegen der möglichen Wechselwirkung zwischen mehreren Medikamenten, müssen Sie Ihren Apotheker unbedingt darüber unterrichten, ob Sie zur Zeit noch andere, z.B. von Ihrem Hausarzt verschriebene oder rezeptfreie in einer anderen Apotheke gekaufte Arzneimittel einnehmen. Wenn Sie zusätzliche Medikamente gebrauchen, von denen Ihr Arzt oder Apotheker nichts weiss, kann die Wirkung der neuen Arzneimittel derartig beeinträchtigt werden, dass sie entweder keinen Erfolg zeigen oder sogar Schaden anrichten.

Bei der Selbstmedikation sollten Sie folgende zehn Regeln beachten:
  • Nicht immer gleich zu Tabletten greifen. Die Natur heilt vieles von selbst.
  • Vor der Selbstmedikation versuchen, möglichst die Ursache der Beschwerden herauszufinden. Das richtige Einordnen der Gesundheitsstörung ist die Voraussetzung der Selbstmedikation.
  • Niemals ein «beliebiges Medikament» schlucken. Nur eine gezielte Therapie verspricht erfolgreich zu sein.
  • Nicht mehrere Arzneimittel zur Selbstbehandlung gleichzeitig einnehmen, sonst lassen sich Wirksamkeit, Unwirksamkeit und Nebenwirkungen nicht dem einzelnen Präparat zuordnen.
  • Zurückhaltung ist geboten. Die Selbstmedikation ist nicht über einen längeren Zeitraum und ohne das Wissen des Arztes anzuwenden.
  • Jede Beschwerde ist mit einer möglichst niedrigen Dosis eines Medikaments zu behandeln. Die Einnahmevorschriften im Beipackzettel des Medikaments beziehungsweise die Anweisungen des Arztes oder Apothekers sind unbedingt zu befolgen.
  • Bei Beschwerden, die länger anhalten und sich durch die Selbstmedikation nicht innerhalb einer Woche deutlich verbessern, ist ein Arzt aufzusuchen.
  • Von der Selbstmedikation auszuschliessen sind: Bewusstseinstrübungen und -störungen, Lähmungen, erstmals auftretende Herzrhythmusstörungen, unklare Schmerzzustände im Bauch- oder Brustraum, alle Beschwerden während der Schwangerschaft.
  • Gesundheitsstörungen, die über sogenannte «Alltagsbeschwerden» hinausgehen, sollten Sie immer dem Arzt mitteilen.
  • Bei Unklarheit oder Zweifel über Art und Umfang der Erkrankung ist immer der Arzt oder Apotheker zu befragen.

Risiken und Nebenwirkungen der Arzneimittel

Medikamentenverkauf ist eine Frage von Kompetenz und Vertrauen. Dieser Anspruch kann sicher nicht vom Supermarkt um die Ecke, sondern ausschliesslich von Ihrem Apotheker erfüllt werden.

Arzneimittel sind keine gewöhnlichen Konsumgüter, sie sind Waren besonderer Art. Nicht zuletzt deshalb hat der Gesetzgeber den uns allen geläufiger Hinweis «zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker» bei der Werbung für Arzneimittel ausdrücklich vorgeschrieben.
Das Zeitalter der Supermärkte und Selbstbedienungsläden ist längst angebrochen: Beratung und Service – weit und breit nicht in Sicht. Information scheint zum unbezahlbaren Gut geworden zu sein. Der Verbraucher büsst für diese Entwicklung mit so manchem Fehlkauf. Ärgerlich genug ist das beim Kauf einer Flasche Wein; beim Auto oder bei einer Stereoanlage wird die Sache schon schlimm. Als richtig dramatisch kann sich jedoch ein Fehlkauf entpuppen, wenn es um die eigene Gesundheit geht.
Ein nicht genau auf die Beschwerden abgestimmtes Medikament bringt dem Patienten nur wenig Hilfe – das Geld für die Arznei ist aus dem Fenster geworfen. Ein falsch ausgesuchtes Medikament nützt gar nichts – der Patient muss sich weiter mit seinen Beschwerden herumschlagen. Im schlimmsten Fall kann es sogar Schaden anrichten, indem es die Gesundheit belastet. Unzählig viele Medikamente stehen zur Verfügung, zu den meisten Beschwerdebildern bietet die Industrie gleich mehrere Produkte mit unterschiedlichen Wirkstoffen an. Wer um alles in der Welt kann da noch durchblicken? Nur die Apotheke bietet alle Pluspunkte, die Sicherheit und Qualität für die Gesundheit garantieren.

Mit sicherem Griff das richtige Medikament
Natürlich, es ist zu viel verlangt, dass sich jeder bei einem Schnupfen erst wochenlang kundig macht. Nicht umsonst hat der Gesetzgeber deshalb festgelegt, dass jeder Bürger überall im Land und rund um die Uhr einen qualifizierten Ansprechpartner aufsuchen kann. Diesen Partner findet man in der Apotheke. Nur hier kann der Ratsuchende sicher sein, wirklich kompetent beraten zu werden. Mit detailliertem Wissen helfen Apothekerin und Apotheker, immer das wirklich passende Medikament zu finden. Das Risiko einer falschen Selbstdiagnose wird so verringert oder ausgeschlossen. In Apotheken kann jeder sicher sein, dass das Bestmögliche für seine Gesundheit getan wird.

Einnahmefehler vermeiden
Wie soll das neu gekaufte Arzneimittel eingenommen werden? Wann wirkt es am besten? Wann wird es am besten vertragen? Wie lange und wie oft muss es eingenommen werden? Fragen, die darüber mitentscheiden, ob der Patient mit seiner Selbstmedikation Erfolg hat. Der Apotheker weiss Bescheid. Das Wissen um diese Zusammenhänge ist Teil seiner langen Ausbildung. Und, egal wie hektisch es zugeht: Der Apotheker nimmt sich die Zeit, Kunden und Patienten umfassend und verständlich zu informieren. So stellt er sicher, dass Medikamente aus der Apotheke immer so eingenommen werden, dass sie den grösstmöglichen Nutzen bringen.

Alternativen bei Unverträglichkeit
Falls Sie trotz der Beratung Ihr Medikament nicht gut vertragen, lohnt sich der erneute Weg in die Apotheke. Dort wird man Ihr Problem genau überprüfen: Ist es möglich, die Arznei zu einer Mahlzeit einzunehmen? Dann wird Ihr Magen sie besser vertragen. Werden die Probleme vielleicht ausgelöst von den Hilfsstoffen, die bei der Herstellung der Arznei verwendet werden müssen? Dann kann Ihnen der Wechsel zu einem anderen Präparat helfen. Selbst wenn der gleiche Wirkstoff in der gleichen Menge enthalten ist. In einigen Fällen wird der Apotheker einen anderen Wirkstoff vorschlagen, den Sie, obwohl er ähnlich wirkt, besser vertragen.

Ernstes wird nicht verschleppt
Oftmals stecken hinter leichten Gesundheitsstörungen ernste Erkrankungen. Zumindest riskant wäre es nun, an diesen Beschwerden selbst herumzudoktern. Manche Erkrankungen müssen eben vom Arzt untersucht und behandelt werden. Selbstmedikation, so hilfreich sie auch oft ist, hat ihre Grenzen. Dies gilt vor allem dann, wenn die Beschwerden überhandnehmen und eine Erklärung und Einordnung schwierig wird. Auch für diese Situation ist Ihr Apotheker ausgebildet: Um Schlimmeres zu vermeiden, hat er so manch einem Ratsuchenden schon den Arztbesuch empfohlen.

Auch seltene Medikamente schnell zur Stelle
Über 40000 Medikamente gibt es auf dem schweizerischen Markt. Kein Wunder, dass ausgefallene und selten benötigte Arzneimittel nicht vorrätig sind. Immerhin hält jede Apotheke durchschnittlich 8.000 bis 10.000 verschiedene Arzneien auf Lager. Was fehlt, wird innerhalb weniger Stunden besorgt. Dahinter steckt ein ausgeklügeltes Versorgungssystem: Mehrmals täglich wird jede Apotheke vom Grosshandel beliefert. Wenn es um die Gesundheit geht, dulden Apotheker keine leeren Regale und keine Versorgungsengpässe.

Immer richtig gelagert
Arzneistoffe sind empfindlich: Die einen vertragen kein Licht, die anderen keine Wärme. Manche reagieren schon auf normale Temperaturen so empfindlich, dass sie noch nicht einmal den üblichen Transport vom Hersteller zum Grosshandel und zur Apotheke verkraften. Solche Mittel brauchen eine sogenannte Kühlkette: Sie werden nicht nur kalt gelagert, auch auf den Transportweg werden sie in einer speziellen Kühlbox geschickt. Sorgfalt bei Transport und Lagerung garantieren eine gleichbleibend gute Qualität bei Arzneimitteln aus der Apotheke.

Sicherheit durch Kontrolle
Obwohl die pharmazeutischen Hersteller mit grösster Sorgfalt arbeiten, kann sich dennoch einmal die Qualität eines Arzneimittels verändern. Für diese Fälle übernimmt der Apotheker die Rolle eines Prüfers: In regelmässigen Abständen öffnet er Packungen und untersucht die Medikamente. Genauso kontrolliert er die Rohstoffe, die ihm zur Arzneimittelherstellung geliefert werden. Für diese Arbeiten besitzt er ein eigenes Labor mit der notwendigen Ausstattung. Mit seinem Fachwissen und viel Arbeit trägt der Apotheker – unbemerkt vom Kunden – tagtäglich zu dem hohen Qualitätsstandard bei, der in der Schweiz üblich ist.

Handgemacht vom Apotheker
Sie brauchen eine besondere Salbe oder einen speziellen Saft? Ganz exakt auf Ihre Beschwerden und Ihre Person abgestimmt? Wenn der Arzt bei den Fertigpräparaten – das sind die vielen Arzneimittel, die die Industrie herstellt und fertig liefert – nicht fündig wird, schreibt er die genaue Zusammensetzung auf Ihr Rezept. Mit diesen Anweisungen ist der Apotheker in der Lage, das Spezialmedikament extra nur für Sie herzustellen.

Beratung rund um Gesundheit und Wohlbefinden
Behandlung von Krankheiten ist die eine Sache. Mindestens ebenso wichtig ist die Beratung für gesunde Lebensführung und Ernährung – Apothekerin und Apotheker sind die Spezialisten für Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden. Ihre Kenntnisse über die Funktionsweise von Organen und die Vorgänge im Körper, ihr Wissen um eine wirkungsvolle Vorbeugung geben sie gerne an ihre Kunden weiter. Denn die beste Krankheit ist die, die man nicht bekommt.

Adresse

Theaterstrasse 14
8001 Zürich
4.4
(7)

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