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Kinderarzt in Bern – Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin

Wenn das eigene Kind erkrankt, so ist das für die Eltern sehr belastend. Ein Kinderarzt, der sich mit den Besonderheiten des kindlichen und jugendlichen Körpers auskennt, ist in solchen Situationen der richtige Ansprechpartner. Denn er kann ein breites Spektrum von Symptomen und Erkrankungen behandeln. Auch um Impfungen, Schlafprobleme, Beratungen bei Verhaltensproblemen und Entwicklungsauffälligkeiten sowie Vorsorgeuntersuchungen kümmert sich ein Kinderarzt.

Was ist ein Kinderarzt?

Ein Kinderarzt, in der Fachsprache als Pädiater bezeichnet, ist ein Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin. Nach seinem Medizinstudium absolviert er eine fünfjährige Weiterbildung, in der er sich unter anderem mit den häufigsten Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter sowie deren Behandlungsmöglichkeiten beschäftigt.

Zudem erfüllt ein Kinderarzt eine präventive Funktion. Manche Kinderärzte haben sich auf die Behandlung schwerer kindlicher Erkrankungen wie Herzerkrankungen, Krebs oder Nervenerkrankungen spezialisiert. Bei Rheuma, Nierenproblemen, Diabetes und Lungenerkrankungen bei Kindern ist ein Kinderarzt ebenfalls der richtige Ansprechpartner.

Welche Aufgaben übernimmt ein Kinderarzt?

Im Arbeitsalltag hat ein Kinderarzt mit Diagnose, bürokratischen Aufgaben und Behandlung zu tun. Weil die Pädiatrie stärker als jedes andere medizinische Fach auf Krankheitsprävention ausgerichtet ist, wird es sich bei vielen Behandlungen um Impfungen oder Vorsorgeuntersuchungen handeln. Auch spezielle Untersuchungen wie Ultraschallaufnahmen gehören zum Aufgabenspektrum eines Kinderarztes. Daneben nehmen Elterngespräche und Verwaltungsaufgaben viel Zeit in Anspruch. Kinderärzte sind immer auch als Pädagogen gefragt, die ihre Behandlungen so schmerzlos wie möglich, aber so konsequent wie nötig gestalten sollten.

Sie müssen wissen, wie das Vertrauen junger Patienten gewonnen wird. Für viele Eltern ist ein Kinderarzt in psychologischen Fragen der erste Ansprechpartner. Er beurteilt ganzheitlich die soziale, psychische, körperliche und intellektuelle Entwicklung des Kindes. Auch zu wichtigen Themen wie Ernährung, Gesundheit und Sexualität berät ein Kinderarzt. So unterschiedlich die Ansprüche seiner jungen Patienten sind, so vielfältig sind die Untersuchungen und Behandlungen, die ein Kinderarzt durchführt. Zu den typischen Krankheitsbildern gehören:

Kinderarzt in Bern

Vom Säugling bis zum Jugendlichen beschäftigt sich Ihr Kinderarzt in Bern mit allen Teilgebieten der klinischen Medizin. Im Rahmen regelmässiger Sprechstunden führt er Impfungen durch und kümmert sich um die Früherkennung, Vorbeugung und Behandlung von Kinderkrankheiten. Zudem begleitet und behandelt er junge Patienten, die chronisch krank sind, bei Krankheitsbildern wie Asthma, Entwicklungsstörungen oder Stoffwechselerkrankungen. Hinzu kommen die medizinischen Bereiche der Sozialpädiatrie, das Fachgebiet vorgeburtlicher, also pränataler, Erkrankungen sowie der medizinische Bereich der Neugeborenen-Medizin. Weil die Behandlung von kindlichen Erkrankungen neben besonderen therapeutische Kenntnisse und Erfahrungen, sondern auch viel Einfühlungsvermögen verlangt, sollte ein Kinderarzt ein Gespür für die Sorgen und den Umgang mit Eltern und Angehörigen haben.

Ihr Kinderarzt in Bern möchte Ihrem Kind und Ihnen den Arztbesuch so angenehm wie möglich gestalten, so dass Sie sich nicht nur fachlich bestens betreut, sondern auch gut mit Ihren Sorgen aufgehoben fühlen. Das vertrauensvolle Gespräch mit Ihnen und Ihrem Partner gehört dazu ebenso wie die kompetente, einfühlsame und wirkungsvolle Behandlung Ihres Kindes. Ihr Kinderarzt in Bern ist Partner bei der Gesundheits- und Entwicklungsförderung Ihres Kindes. Sie sollten sich mit Ihrer Wahl also wohlfühlen. Viele Kinderärzte sind allerdings sehr gefragt, so dass sie immer nur eine bestimmte Anzahl neuer Patienten aufnehmen können. Sie sollten sich also frühzeitig darum kümmern – vor allem dann, wenn Sie eine ambulante Geburt ins Auge gefasst haben und die zweite Vorsorgeuntersuchung nicht im Krankenhaus, sondern bei Ihrem Kinderarzt in Bern stattfinden wird.

Grundsätzlich gilt das letzte Schwangerschaftstrimester als der ideale Zeitpunkt, um sich einen Kinderarzt für den erwarteten Nachwuchs zu suchen. Damit das gelingt, können Sie sich bei Ihrem Hausarzt, Freunden und Verwandten oder Ihrer Hebamme umhören, um einen guten Kinderarzt in Bern zu finden. Zudem können Sie sich auch im Internet kundig machen: In unserem Angebot finden Sie ein nützliches Listing, das Sie bei der Suche nach einem Kinderarzt in Bern unterstützen kann. Der Besuch der Praxishomepage kann zusätzlich Klarheit schaffen, denn dort sind das Angebot, die Arbeitsweise, die Öffnungszeiten und die Erreichbarkeit übersichtlich dargestellt. Auch telefonisch können Sie Kontakt aufnehmen und nachfragen, ob Ihr Kind als neuer Patient aufgenommen werden kann und wann Sie sich nach der Geburt erstmals melden sollten, um einen ersten Untersuchungstermin zu vereinbaren.

  • Fieber Baby: Während es Erwachsene nur etwa zwei- bis dreimal jährlich erwischt, haben Babys und Kleinkinder sechs- bis zehnmal pro Jahr mit grippalen Infekten, die Fieber mit sich bringen können, zu kämpfen. Auch eine Lungenentzündung, ein Magen-Darm-Infekt oder eine Mittelohrentzündung kann der Auslöser für Fieber beim Baby sein. Ein Kinderarzt ermittelt die genaue Krankheitsursache, lindert die schlimmsten Beschwerden und beugt Begleiterkrankungen vor. Machen Sie sich aber keine allzu grossen Sorgen: Gerade bei Kleinkindern sind Temperaturen zwischen 38 und 39 Grad Celsius keine Seltenheit.
  • Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS): Innere Unruhe, Konzentrationsschwäche und gesteigerter Bewegungsdrang können Symptome für ADHS sein – eine Erkrankung, bei der es sich mittlerweile um eine der häufigsten psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter handelt. Gemeinsam mit den Eltern und einem Psychologen wird sich ein Kinderarzt darum bemühen, individuelle Therapiemassnahmen zu finden, um den Leidensdruck innerhalb der Familie etwas zu lindern.
  • Kopflausbefall (Pedikulose): Kopfläuse haben nichts mit mangelnder Hygiene zu tun, sondern finden in Kindergärten, Grundschulen und Kindertagesstätten schlichtweg die besten Bedingungen, weil sie durch den engen Kontakt beim Spielen leicht übertragen werden können. Ein Kinderarzt findet nicht nur die geeigneten Mittel und Massnahmen gegen Kopfläuse, sondern gibt Tipps zur Vorbeugung mit an die Hand.
  • Windpocken (Varizellen): Windpocken gehören zu den weltweit häufigsten Kinderkrankheiten. Aus diesem Grund können Kinder im Alter zwischen 11 und 14 Jahren bei ihrem Kinderarzt die empfohlene Varizellen-Impfung durchführen lassen.
  • Scharlach: Auslöser für Scharlach sind Streptokokken – Bakterien also, die vor allem im Kindesalter verbreitet sind. Weil es bislang keine Impfung gibt, wird sich ein Kinderarzt hier auf die Linderung und Heilung der Symptome konzentrieren.
  • Keuchhusten (Pertussis): Bei Keuchhusten handelt es sich um eine meldepflichtige bakterielle Erkrankung, die häufig junge Patienten betrifft, aber nicht mehr zu den klassischen Kinderkrankheiten gehört. Die Vorbeugung der hochansteckenden Infektionskrankheit besteht in der rechtzeitigen Impfung, die ein Kinderarzt durchführt.