19 Ergebnisse für Kinderkrippe
in Basel

Kindertagesstätte Liputto

Kindertagesstätte Liputto in Basel

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Basler Kindernäscht

Basler Kindernäscht in Basel

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Minerva Volksschule

Minerva Volksschule in Basel

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Ptits Lutins

Ptits Lutins in Basel

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Baselini GmbH

Baselini GmbH in Basel

familea Kita Novartis Lichtstrasse

familea Kita Novartis Lichtstrasse in Basel

Generationenhaus Neubad

Generationenhaus Neubad in Basel

Home from Home Nursery

Home from Home Nursery in Basel

Kids & Co Gellert

Kids & Co Gellert in Basel

Kids & Co Petersgraben

Kids & Co Petersgraben in Basel

Kinderhuus Schmetterling

Kinderhuus Schmetterling in Basel

Kinderhuus Zottelbär

Kinderhuus Zottelbär in Basel

Kinderkrippe in Basel

Kinderkrippe in Basel

Mangelware Krippenplätze: Zwar gab die Anstossfinanzierung der Kinderbetreuung bundesweit Aufschwung, dennoch sind die Betreuungsplätze immer noch rar. Gerade Babys kommen schwer unter. Nicht selten geben sich verzweifelte Eltern mit der nächstbesten Kita zufrieden. Doch Kita ist nicht gleich Kita. Jeder Kanton schreibt seine eigenen Gesetze. Erfahren Sie, was eine gute Kinderkrippe in Basel ausmacht.

Was ist eine Kinderkrippe?

Die Kinderkrippe oder Kindertagesstätte (Kurzform Kita) ist ein familienergänzendes Betreuungsangebot für Säuglinge und Kleinkinder unter drei Jahren. Sie ist nicht mit dem Kinderhort zu verwechseln. Anders als die Kita richtet er sich als schulergänzendes Betreuungsangebot an Kindergarten- und Schulinder.

Welche Aufgaben übernimmt die Kinderkrippe Basel?

Die Kita ist mehr als ein Aufenthaltsort für Kleinstkinder. Sie ist eine Entlastung für die Eltern. Wissen sie ihren Nachwuchs in sicheren Händen, können sie Arbeit und Familie besser in Einklang bringen. Pädagogisch ausgebildetes Personal unterstützt und ergänzt die Erziehung, Betreuung und Bildung. Sanft fördern die Erzieher die kindliche Entwicklung in Richtung Eigenverantwortung und Gemeinschaftsfähigkeit. Dabei orientieren sie sich an der körperlichen, seelischen und emotionalen Reife der Kinder. Ebenfalls von Bedeutung sind Lebenssituation, Interessen, Vorlieben und Bedürfnisse.

Zugleich führt sie die Kinderkrippe langsam an das Miteinander heran. Gruppenaktivitäten mit Gleichaltrigen sensibilisieren für einen gerechten Umgang mit dem Gegenüber. Ihr Kind entwickelt seine soziale Komponente.

Kinderkrippe in Basel – was Eltern wissen müssen

Wie viele Kitaplätze bietet Basel?

Beim Schweizer Kita-Angebot hat Basel die Nase vorn: Mit mehr als 4.000 Kita-Plätzen ist der Kanton bundesweit am besten aufgestellt. Umfassend ausgebildete Fachkräfte kümmern sich um eine kindgerechte Betreuung.

Eine grosse Auswahl finden Sie auf local.ch. Das sorgfältig zusammengestellte Angebot richtet sich ganz nach Ihren Bedürfnissen. Schliesslich stehen bei der Kinderkrippe nicht nur Fachwissen, pädagogische Erfahrung und Empathie im Vordergrund. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle.

So finden Sie die richtige Kinderkrippe in Basel

Wohnort und Zeit

Was nützt die beste Kinderkrippe, wenn sie am anderen Ende der Stadt liegt? Schnell und einfach zu erreichen muss sie sein. Im Idealfall wohnen Verwandte in der Nähe. Im Notfall sind sie sofort vor Ort.

Für Berufstätige spielen die Öffnungszeiten die Hauptrolle. Bestenfalls überschneiden sie sich nicht mit den Arbeitszeiten. Von grossem Vorteil sind Kitas mit flexiblen Zeiten, die sich Ihrem Rhythmus problemlos anpassen.

Die Betreuung

Zwischen 0 und 3 Jahren entdecken Kinder ihre soziale Ader. Diese sollen sie aber nicht nur innerhalb der eigenen Familie ausleben. Auch in der Kinderkrippe darf das Miteinander nicht zu kurz kommen. Umso wichtiger ist der Austausch mit Gleichaltrigen. Zu bunt gemischten Gruppen mit verschiedenen Altersstufen fehlt es häufig an Gemeinsamkeiten.

Ihre Kinder brauchen aber nicht nur den sozialen Austausch mit Gleichaltrigen. Auch der Kontakt zur Pflegekraft muss stimmen. Wird er vernachlässigt, fehlt das Vertrauen zum Betreuer. Nicht umsonst gibt es für jedes Alter einen empfohlenen Betreuungsschlüssel. Für das erste Lebensjahr schlagen Experten einen Betreuungsschlüssel 1:2 vor: Ein Erzieher betreut maximal zwei Kinder. Im zweiten Lebensjahr liegt er bei 1:3, im dritten bei 1:5.

Neben einem unausgeglichenen Betreuungsschlüssel wirkt sich auch ein häufiger Erzieherwechsel negativ auf die Entwicklung Ihrer Kinder aus. Ihr Nachwuchs verlangt nach einer Vertrauensperson, nach einem Elternersatz ausserhalb der eigenen vier Wände.

Nicht aber nur für die Kinder sollen die Erzieher ein offenes Ohr haben. Auch die Eltern wünschen sich einen zuverlässigen Ansprechpartner an ihrer Seite. Schliesslich wollen sie stets über den Fortschritt Ihres Sprosses auf dem Laufenden bleiben.

Das Konzept

Ob Montessori, Waldorf oder Reggio – Kitas definieren sich über ihr pädagogisches Konzept. Nicht jede Philosophie aber stimmt mit Ihrer überein. Ob Kita und Kinder zusammenpassen, lässt sich in einem ersten Beratungsgespräch herausfinden.

Staatlich oder privat? Auch der Träger beeinflusst die Entscheidung. Schliesslich bestehen grosse Unterschiede bei Anmeldezeiten, Aufnahmekriterien und Kita-Kosten.

Auch um die Eingewöhnung sollten Sie sich Gedanken machen. Wie wird Ihr Kind an die neue Umgebung und den neuen Personenkreis herangeführt? Dürfen Mutter und Vater die ersten Tage begleiten?

Die Ausstattung

Gerade anfangs sind Ihre Kinder von den vielen neuen Eindrücken überfordert. Umso wichtiger sind genug Rückzugsmöglichkeiten. Gemütliche Spiele- und Kuschelecken geben ihnen Zeit für sich. Idealerweise verfügt die Kinderkrippe über Schlafplätze.

Oberste Priorität hat auch die Hygiene. Speziell Toiletten, Waschraum und Küche müssen die höchsten Anforderungen erfüllen. Aus gutem Grund: Kinder haben ein schwaches Immunsystem. Sie sind anfälliger für Keime und Bakterien als Erwachsene.

Spielangebot

Jeden Tag malen und basteln genügt den Kleinen auf Dauer nicht. Sie brauchen Raum zum Entfalten. Regelmässige Bewegung wie Turnen. Gymnastik, Musizieren und Toben im Freien fördern die motorische Entwicklung. Nicht jede Kinderkrippe aber kann mit einer geräumigen Turnhalle oder einem weitläufigen Garten dienen. Gerade Stadt-Kitas müssen sich oft mit wenig Raum zufriedengeben. Hier ist Kreativität geboten. Ob Waldtag, Spielplatzbesuch oder Wanderausflug – die Kinder müssen genug Zeit und Raum zum Toben haben.

Elterntreffen

Auch die Familien wollen Mitspracherecht. Selbst, wenn sie nur seltene Kita-Besucher sind, dürfen sie den Alltag aktiv mitgestalten. Bei regelmässigen Elterntreffen verschaffen sie ihren Ideen, Anregungen und Verbesserungsvorschlägen Gehör.